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	<title>Dichtung und Wahrheit &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
	<lastBuildDate>Sun, 28 Aug 1870 13:02:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fürstenknecht</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/fuerstenknecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 1870 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ebeling bedrängt Hoffmann, sein Königslied: &#8222;Wer ist der greise Siegesheld&#8220; zu veröffentlichen und mit seinem Namen zu unterzeichnen. Hoffmann wagt es nicht, er ist sich wohl bewusst, daß dies einen Bruch mit seinen bisherigen öffentlichen Äußerungen bedeutet, er daraufhin als Verräter an der Sache der Demokratie, als &#8222;Fürstenknecht&#8220; bezeichnet werden könnte. &#8222;Wer hat für dich ... <a title="Fürstenknecht" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/fuerstenknecht/" aria-label="Mehr Informationen über Fürstenknecht"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ebeling bedr&auml;ngt Hoffmann, sein K&ouml;nigslied: &bdquo;Wer ist der greise Siegesheld&ldquo; zu ver&ouml;ffentlichen und mit seinem Namen zu unterzeichnen. Hoffmann wagt es nicht, er ist sich wohl bewusst, da&szlig; dies einen Bruch mit seinen bisherigen &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen bedeutet, er daraufhin als Verr&auml;ter an der Sache der Demokratie, als &bdquo;F&uuml;rstenknecht&ldquo; bezeichnet werden k&ouml;nnte.</p>
<p style="padding-left: 60px">&bdquo;Wer hat f&uuml;r dich in blut&acute;ger Schlacht<br>
besiegt den &auml;rgsten Feind ?<br>
Wer hat dich gro&szlig; und stark gemacht,<br>
dich br&uuml;derlich geeint?<br>
Wer ist, wenn je ein Feind noch droht,<br>
dein bester Hort und Schutz?<br>
Wer geht f&uuml;r dich in Kampf und Tod<br>
der ganzen Welt zu Trutz? &ndash;<br>
Du edles Deutschland, freue dich,<br>
Dein K&ouml;nig, hoch und ritterlich,<br>
Dein Wilhelm, dein Kaiser Wilhelm ist&acute;s!&ldquo;</p>
<p>Hoffmann antwortet am&nbsp;28.8.1870, Goethes Geburtstag, auf Schlo&szlig; Corvey, an Theodor Ebeling in Hamburg:</p>
<p style="padding-left: 60px">Es tut mir leid, lieber Freund, da&szlig; Sie so leidend sind, aber ebenso leid tut mir, da&szlig; ich Ihren Wunsch nicht erf&uuml;llen kann. Ich werde meinen Namen nie verleugnen, wozu ihn aber immer und &uuml;berall nennen, zumal da, wo Freund und Feind Gelegenheit finden w&uuml;rden, mich einen Gesinnungswechsels zu zeihen ? Was ich gesungen habe, ist meine feste &Uuml;berzeugung. wer aber wird das glauben und einsehen ?</p>
<p style="padding-left: 60px">Als mich vorgestern Freiherr Gisbert von Vincke, der bekannte Dichter und Novellist, besuchte, haben wir einige Stunden miteinander &uuml;ber die Zeitereignisse geplaudert. Da wir sehr einig in den Hauptsachen waren, so teilte ich ihm schlie&szlig;lich mein eben entstandenes Lied mit. Er war sehr erfreut. Ich bat ihn, niemandem etwas dar&uuml;ber zu sagen.</p>
<p style="padding-left: 60px">Nicht wahr, fragte ich ihn, wenn mein Name unter dem Liede st&auml;nde, w&uuml;rde es die Kreuzzeitung nicht aufnehmen ? &bdquo;Nein&ldquo;, meinte auch er, &bdquo;gewi&szlig; nicht.&ldquo; Selbst bei dem Liede f&uuml;r die F&uuml;nfundf&uuml;nfziger hat sie dar&uuml;ber gesetzt: &bdquo;Eingesandt&ldquo;.&nbsp;Es geht nicht, lieber Freund, es geht wirklich nicht. Das ist auch die &Uuml;berzeugung meiner Schw&auml;gerin.</p>
<p style="padding-left: 60px">Was Freiligrath und Rittershaus tun k&ouml;nnen, kann f&uuml;r mich nicht ma&szlig;gebend sein: beide stehen zum deutschen Volke, zu seinen Parteien und zum preu&szlig;ischen Staate in ganz anderem Verh&auml;ltnisse als ich, sie waren von je unabh&auml;ngig, nie Staatsbeamte, nie in der Art wie ich mi&szlig;liebig, verfolgt, geha&szlig;t, nie in der Lage, selbst von Freunden angezweifelt zu erden. Als ich nach Weimar ging, um mit Unterst&uuml;tzung des Gro&szlig;herzogs das Weimarische Jahrbuch mit heraus zu geben, nannte mich einer meiner besten Freunde einen &bdquo;F&uuml;rstenknecht&ldquo;.</p>
<p style="padding-left: 60px">Damit also harmlos, unangefochten mein Lied bleibt, so verzichtet es auf die Flagge, denn keine Flagge soll bei mir die Ware decken. K&ouml;nnen Sie meine W&uuml;nsche und Bitten gerade so, wie ich selbige in meinem vorigen Briefe ausgesprochen habe, erf&uuml;llen, gut, dann werden Sie mir eine gro&szlig;e Freude bereiten, sonst mu&szlig; ich auf das Druckenlassen verzichten. K&ouml;nnte ich mich doch ganz aussprechen gegen Sie !</p>
<p style="padding-left: 60px">Ich bin &uuml;berzeugt, Sie w&uuml;rden alle meine Gef&uuml;hle teilen und mir auch darin beistimmen, da&szlig; in einer so gro&szlig;en Zeit nur von einem gro&szlig;en Volke die Rede sein kann, und da&szlig; der einzelne in dem gewaltigen Kampfe um Freiheit und Einheit verschwinden mu&szlig;, wie&rsquo;s auch nicht anders will. (Briefe, S. 323)</p>
<p style="padding-left: 60px">
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			</item>
		<item>
		<title>Hättet ihr Poesie im Leib</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/haettet-ihr-poesie-im-leib/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 1849 09:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hättet ihr Poesie im Leib und Sinn für die Freiheit Wünschtet zum Spittel ihr nie noch zur Kaserne die Welt</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>H&auml;ttet ihr Poesie im Leib<br>
und Sinn f&uuml;r die Freiheit<br>
W&uuml;nschtet zum Spittel ihr nie<br>
noch zur Kaserne die Welt</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Unsere Literatur wird künftig für Wanderer gefährlich</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/unsere-literatur-wird-kuenftig-fuer-wanderer-gefaehrlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 1849 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2009/07/11/unsere-literatur-wird-kuenftig-fuer-wanderer-gefaehrlich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Literatur wird künftig für Wanderer gefährlich: Wer nicht vor Rockocko fällt, purzelt vor Makulatur.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Literatur wird k&uuml;nftig f&uuml;r Wanderer gef&auml;hrlich:<br>
Wer nicht vor Rockocko f&auml;llt, purzelt vor Makulatur.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wollt auch die Poesie ein Proletarier werden</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/wollt-auch-die-poesie-ein-proletarier-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 1849 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[kapitalismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2009/07/11/wollt-auch-die-poesie-ein-proletarier-werden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wollt auch die Poesie ein Proletarier werden, würde sie sagen doch nie: seht doch, wie elend ich bin !</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wollt auch die Poesie ein Proletarier werden,<br>
w&uuml;rde sie sagen doch nie: seht doch, wie elend ich bin !</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/wollt-auch-die-poesie-ein-proletarier-werden/">Wollt auch die Poesie ein Proletarier werden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Poesie Elend Jammer</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/poesie-elend-jammer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 1849 09:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2009/07/11/poesie-elend-jammer/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Macht doch die Poesie nicht auch noch zum Spittel und Zuchthaus ! Elend und Jammer genug gibt ja die Wirklichkeit schon.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht doch die Poesie nicht auch noch zum Spittel und Zuchthaus !<br>
Elend und Jammer genug gibt ja die Wirklichkeit schon.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/poesie-elend-jammer/">Poesie Elend Jammer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lied eines pensionierten Poeten</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/lied-eines-pensionierten-poeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 1844 19:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spott auf Obrigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/15/einst-hab-ich-auch-gesungen-lied-eines-pensionierten-poeten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Einst hab ich auch gesungen fürs liebe Vaterland, und wie war ich doch begeistert und für Freiheit entbrannt! Was half mir die Begeisterung? Ich litt dabei nur Not: Jubelnd sang ich Freiheitslieder und ich hatte kein Brot Es paßt die Knechtschaft besser für den gelehrten Stand: Kaum gedacht noch, und es hatte gleich das Blatt ... <a title="Lied eines pensionierten Poeten" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/lied-eines-pensionierten-poeten/" aria-label="Mehr Informationen über Lied eines pensionierten Poeten"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einst hab ich auch gesungen<br>
f&uuml;rs liebe Vaterland,<br>
und wie war ich doch begeistert<br>
und f&uuml;r Freiheit entbrannt!</p>
<p>Was half mir die Begeisterung?<br>
Ich litt dabei nur Not:<br>
Jubelnd sang ich Freiheitslieder<br>
und ich hatte kein Brot</p>
<p>Es pa&szlig;t die Knechtschaft besser<br>
f&uuml;r den gelehrten Stand:<br>
Kaum gedacht noch, und es hatte<br>
gleich das Blatt sich gewandt</p>
<p>Drum bin ich jetzt geworden<br>
ein Dichter mit Pension.<br>
Alle Kunst erh&auml;lt Belohnung<br>
nur vom K&ouml;nigsthron</p>
<p>Was brauch ich jetzt noch Freiheit?<br>
Was brauch ich&acute;s Vaterland?<br>
Hab ich doch dreihundert Taler<br>
gutes preu&szlig;isch Kurant</p>
<p>Willkommen, Bruder Geibel!<br>
Und Bruder Freiligrath!<br>
Und du, lieber Bruder Kopisch!<br>
Ich bin euer Kamerad</p>
<p>3. Mai 1844 (in: Maitrank)<br>
Melodie: &acute;<a href="http://www.volksliederarchiv.de/es-ist-nichts-mit-den-alten-weibern/" target="_blank" rel="noopener">s ist nichts mit den alten Weibern</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wollt ein König mir doch geben Pension (Schweigetaler)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/wollt-ein-koenig-mir-doch-geben-pension-schweigetaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 1843 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/13/wollt-ein-koenig-mir-doch-geben-pension-schweigetaler/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Alle laufen, sich zu verkaufen; glaubt nicht, daß ihr´ s allein versteht, auch ich, ich werde Hofpoet. (Béranger) Wollt´ ein König mir doch geben Pension ! O wie ließ´ ich ihn hoch leben, o wie würd´ ich ihn erheben! Pension! Sagt, was kann von euch erwerben unsereins? Soll ich denn vor Hunger sterben? Soll und ... <a title="Wollt ein König mir doch geben Pension (Schweigetaler)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/wollt-ein-koenig-mir-doch-geben-pension-schweigetaler/" aria-label="Mehr Informationen über Wollt ein König mir doch geben Pension (Schweigetaler)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="motto">Alle laufen, sich zu verkaufen;<br>
glaubt nicht, da&szlig; ihr&acute; s allein versteht,<br>
auch ich, ich werde Hofpoet.<br>
(B&eacute;ranger)<br>
Wollt&acute; ein K&ouml;nig mir doch geben<br>
Pension !<br>
O wie lie&szlig;&acute; ich ihn hoch leben,<br>
o wie w&uuml;rd&acute; ich ihn erheben!<br>
Pension!</p>
<p>Sagt, was kann von euch erwerben<br>
unsereins?<br>
Soll ich denn vor Hunger sterben?<br>
Soll und mu&szlig; den ganz verderben<br>
Unsereins?</p>
<p>Drum juchhe! Juchhe! Ich bin ein<br>
Hofpoet!<br>
Denn das bringt noch Gewinn ein:<br>
Deutsches Volk, verzeih &ndash;&nbsp; ich bin ein<br>
Hofpoet!</p>
<p>Ei, wie klingt es so erquicklich:<br>
Pension!<br>
Ja, ich find es gut und schicklich,<br>
und ich nehm&acute; auch augenblicklich<br>
Pension</p>
<p><em>9.Juni 1843<br>
Melodie: <a href="http://www.volksliederarchiv.de/bringt-mir-blut-der-edlen-reben/" target="_blank" rel="noopener">Bringt mir Blut der edlen Reben</a></em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gib mir poetisches Genie</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/gib-mir-poetisches-genie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 1843 15:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gib mir poetisches Genie Ideen, Witz und Phantasie! So wandte sich vertrauensvoll ein Fürst zum Musengott Apoll Und gibst du diese Gaben mir so bau´ ich einen Tempel dir so schön wie einst Walhalla war die dir erbau´n hieß ein Barbar Der Gott der kannte seinen Mann Er dachte: warte nur, Tyrann ! Es hat ... <a title="Gib mir poetisches Genie" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/gib-mir-poetisches-genie/" aria-label="Mehr Informationen über Gib mir poetisches Genie"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gib mir poetisches Genie<br>
Ideen, Witz und Phantasie!<br>
So wandte sich vertrauensvoll<br>
ein F&uuml;rst zum Musengott Apoll</p>
<p>Und gibst du diese Gaben mir<br>
so bau&acute; ich einen Tempel dir<br>
so sch&ouml;n wie einst Walhalla war<br>
die dir erbau&acute;n hie&szlig; ein Barbar</p>
<p>Der Gott der kannte seinen Mann<br>
Er dachte: warte nur, Tyrann !<br>
Es hat gereimet sich noch nie<br>
Die Tyrannei und Poesie</p>
<p>Zerknirscht und ganz verzweiflungsvoll<br>
lag vor dem Bilde des Apoll<br>
allzeit des F&uuml;rsten Majest&auml;t,<br>
als ob er Reu und Bu&szlig;e t&auml;t</p>
<p>Ach ! wie er so zerknirscht da lag<br>
so manche Nacht, so manchen tag !<br>
F&uuml;rwahr, es war erbarmungsvoll !<br>
Da gab ihm k e i n&nbsp; G e h &ouml; r Apoll</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein politisch Lied ein garstig Lied</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/ein-politisch-lied-ein-garstig-lied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 1842 14:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/14/ein-politisch-lied-ein-neues-lied-aus-meiner-zeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein politisch Lied, ein garstig Lied, so dachten die Dichter mit Goethen und glaubten, sie hätten genug getan, könnten sie girren und flöten ! Von Nachtigallen, von Lieb und Wein, von blauen Bergesfernen von Rosenduft und Lilienschein, von Sonne, Mond und Sternen doch anders dachte das Vaterland, das will von der Dichterinnung keinen verbrauchten Leiertand, ... <a title="Ein politisch Lied ein garstig Lied" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ein-politisch-lied-ein-garstig-lied/" aria-label="Mehr Informationen über Ein politisch Lied ein garstig Lied"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein politisch Lied, ein garstig Lied,<br>
so dachten die Dichter mit Goethen<br>
und glaubten, sie h&auml;tten genug getan,<br>
k&ouml;nnten sie girren und fl&ouml;ten !</p>
<p>Von Nachtigallen, von Lieb und Wein,<br>
von blauen Bergesfernen<br>
von Rosenduft und Lilienschein,<br>
von Sonne, Mond und Sternen<br>
doch anders dachte das Vaterland,<br>
das will von der Dichterinnung<br>
keinen verbrauchten Leiertand,<br>
und keine biedere Gesinnung</p>
<p>Ein politisch Lied, ein garstig Lied&hellip;</p>
<p>Ich sang nach alter Sitt und Brauch<br>
von Mond und Sterne und Sonne<br>
von Wein und Nachtigallen auch,<br>
von Liebeslust und Wonne<br>
Da rief mir zu das Vaterland,<br>
Du sollst das Alte lassen<br>
den alten verbrauchten Leiertand,<br>
du sollst die Zeit erfassen</p>
<p>Ein politisch Lied, ein garstig Lied&hellip;.</p>
<p>Denn anders geworden ist die Welt,<br>
es leben andere Leute<br>
was gestern noch stand, schon heute f&auml;llt,<br>
was gestern nicht galt, gilt heute<br>
Und wer nicht die Kunst in unserer Zeit,<br>
wei&szlig; gegen die Zeit zu richten<br>
der werde nun endlich beizeiten gescheit<br>
und lasse lieber das Dichten.</p>
<p>Ein politisch Lied, ein garstig Lied,<br>
so dachten die Dichter mit Goethen<br>
und glaubten, sie h&auml;tten genug getan,<br>
k&ouml;nnten sie girren und fl&ouml;ten !</p>
<p><em>15. Juni 1842</em></p>
<p align="justify"><u>Short Translation:</u> &bdquo;A Political Song is a nasty song That&acute;s&nbsp;what poets thought from goethe on But the world has changed and people have changed too And things that have been right yesterday will fall today And what yesterday was wrong will be politically correct tomorrow! And he, who does not know how to use poetry against the faults of our times should better keep his mouth closed &ndash; The times they are a changing!&ldquo; (Maybe this is where Bob Dylan got the idea from&hellip;!)</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nur eine deutsche Sängerkehle (Frühling 1842)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/nur-eine-deutsche-saengerkehle-fruehling-1842/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 1842 15:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Dichtung und Wahrheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur eine deutsche Sängerkehle, dort an der Oder lautem Strand, sie trauert mit getrübter Seele, durch strengen Urteilsspruch gebannt Gerichtet ward der Dichter, dessen Gerichtshof Herzen sollten sein, von Männern, die noch nie ermessen, daß Frühling, Frühling bricht herein ! &#8211; O Herr ! es drängt die Dichterblicke, daß sie in allem groß dich sehn, ... <a title="Nur eine deutsche Sängerkehle (Frühling 1842)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/nur-eine-deutsche-saengerkehle-fruehling-1842/" aria-label="Mehr Informationen über Nur eine deutsche Sängerkehle (Frühling 1842)"> =&#62;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nur eine deutsche S&auml;ngerkehle,<br>
dort an der Oder lautem Strand,<br>
sie trauert mit getr&uuml;bter Seele,<br>
durch strengen Urteilsspruch gebannt</p>
<p>Gerichtet ward der Dichter, dessen<br>
Gerichtshof Herzen sollten sein,<br>
von M&auml;nnern, die noch nie ermessen,<br>
da&szlig; Fr&uuml;hling, Fr&uuml;hling bricht herein ! &ndash;</p>
<p>O Herr ! es dr&auml;ngt die Dichterblicke,<br>
da&szlig; sie in allem gro&szlig; dich sehn,<br>
Es dr&auml;ngt das Herz, beim Mi&szlig;geschicke<br>
des Dichterbruders dich zu flehn.</p>
<p>Die Rose der Verzeihung pfl&uuml;cke<br>
und wirf sie ins Gericht hinein,<br>
da&szlig; den Verbannten sie begl&uuml;cke &ndash;<br>
und Fr&uuml;hling, Fr&uuml;hling bricht herein !</p>
<p>Im Feuilleton der K&ouml;lnischen Zeitung erschienen im M&auml;rz 1842:<br>
ein Gedicht des Dichterkollegen Manfred Dr&auml;xler mit dem Titel Fr&uuml;hling 1842.</p>
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	</channel>
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