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	<title>Polizei &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
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		<title>Ich kann nicht mehr entfliehen (Die Unvermeidlichen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 1873 19:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann nicht mehr entfliehen Mein Unstern gehet mit: Zwei alte Jungfern ziehen Mir nach bei jedem Tritt. Aus einem Land ins andre In dies und jenes Reich Wohin ich eben wandre Da sind auch sie sogleich Wie sehr ich sie auch hasse Sie ziehn mir nach ins Feld Ins Haus und auf die Gass ... <a title="Ich kann nicht mehr entfliehen (Die Unvermeidlichen)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ich-kann-nicht-mehr-entfliehen-die-unvermeidlichen/" aria-label="Mehr Informationen über Ich kann nicht mehr entfliehen (Die Unvermeidlichen)"> =&#62;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann nicht mehr entfliehen<br>
Mein Unstern gehet mit:<br>
Zwei alte Jungfern ziehen<br>
Mir nach bei jedem Tritt.</p>
<p>Aus einem Land ins andre<br>
In dies und jenes Reich<br>
Wohin ich eben wandre<br>
Da sind auch sie sogleich</p>
<p>Wie sehr ich sie auch hasse<br>
Sie ziehn mir nach ins Feld<br>
Ins Haus und auf die Gass<br>
Und durch die ganze Welt.</p>
<p>Ich kann vor ihren Blicken<br>
Und ihren Liebelein<br>
Vor ihren tausend Stricken<br>
Doch nimmer sicher sein.</p>
<p>0 weh mir armen Dichter!<br>
0 la&szlig; mich endlich frei<br>
Du schauderhaft Gelichter<br>
Zensur und Polizei!</p>
<p>0 la&szlig;t mich doch zufrieden!<br>
Ich hab&rsquo;s euch oft vertraut:<br>
Die Freiheit bleibt hienieden<br>
Bleibt ewig meine Braut</p>
<p><em>Text: August Heinrich Hoffmann von Fallersleben</em></p>
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