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	<title>Politische Lieder &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Mar 1843 22:40:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was mir mein Sohn doch Kummer macht (Der alte Offizier und sein Sohn)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/was-mir-mein-sohn-doch-kummer-macht-der-alte-offizier-und-sein-sohn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Mar 1843 22:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was mir mein Sohn doch Kummer macht ! Er ist, das hätt ich nie gedacht ein Demagog geworden. Er wird nun avanciern nicht mehr, er kriegt, bei Gott und meiner Ehr ! nicht einen einzigen Orden. Er liest verbotene Schriften nur, verspottet jegliche Zensur, schimpft uns Aristokraten, Er spricht vom wahren, freien Wort, er räsoniert ... <a title="Was mir mein Sohn doch Kummer macht (Der alte Offizier und sein Sohn)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/was-mir-mein-sohn-doch-kummer-macht-der-alte-offizier-und-sein-sohn/" aria-label="Mehr Informationen über Was mir mein Sohn doch Kummer macht (Der alte Offizier und sein Sohn)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir mein Sohn doch Kummer macht !<br>
Er ist, das h&auml;tt ich nie gedacht<br>
ein Demagog geworden.<br>
Er wird nun avanciern nicht mehr,<br>
er kriegt, bei Gott und meiner Ehr !<br>
nicht einen einzigen Orden.</p>
<p>Er liest verbotene Schriften nur,<br>
verspottet jegliche Zensur,<br>
schimpft uns Aristokraten,<br>
Er spricht vom wahren, freien Wort,<br>
er r&auml;soniert in einem fort,<br>
sogar vor den Soldaten.</p>
<p>Er ist doch nicht als ein Soldat<br>
und spricht von Schule, Kirch und Staat,<br>
von Gott und allen teufeln,<br>
Er sucht&acute; s verfluchte Freiheitsgift<br>
den Offizieren durch Wort und Schrift<br>
tagt&auml;glich einzutr&auml;ufeln.</p>
<p>Er spricht von schn&ouml;der S&ouml;ldnerei,<br>
von Sklaverei und Tyrannei,<br>
er spricht von Menschenrechten.<br>
Er darf doch auf der ganzen Welt<br>
nur denken, wie er soll als Held<br>
f&uuml;r seinen K&ouml;nig fechten.</p>
<p>Ich selber bin ein Offizier &ndash;<br>
was denkt der K&ouml;nig nun von mir,<br>
da&szlig; mir das mu&szlig; passieren !<br>
Jung, stell das R&auml;sonieren ein !<br>
L&auml;&szlig;t du es nicht beizeiten sein,<br>
Ich mu&szlig; dich denunzieren</p>
<p><em>Eine wahre Geschichte, 1843</em></p>
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		<title>Wer nie ein Zensor ist gewesen (Des Zensors Klagelied nebst Chor der Laien)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/wer-nie-ein-zensor-ist-gewesen-des-zensors-klagelied-nebst-chor-der-laien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 1840 09:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer nie ein Zensor ist gewesen, der weiß nicht, wie es solchen geht; was muß er doch nicht alles lesen, und wenn er‘s auch gar nicht versteht ! Chor: Doch kann er streichen nach Belieben, und wenn‘s der liebe Gott geschrieben. Dann muß er wie ein Falke passen auf Staat und Kirche, Kirch‘ und Staat; ... <a title="Wer nie ein Zensor ist gewesen (Des Zensors Klagelied nebst Chor der Laien)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/wer-nie-ein-zensor-ist-gewesen-des-zensors-klagelied-nebst-chor-der-laien/" aria-label="Mehr Informationen über Wer nie ein Zensor ist gewesen (Des Zensors Klagelied nebst Chor der Laien)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nie ein Zensor ist gewesen,<br>
der wei&szlig; nicht, wie es solchen geht;<br>
was mu&szlig; er doch nicht alles lesen,<br>
und wenn er&lsquo;s auch gar nicht versteht !</p>
<p>Chor:<br>
Doch kann er streichen nach Belieben,<br>
und wenn&lsquo;s der liebe Gott geschrieben.</p>
<p>Dann mu&szlig; er wie ein Falke passen<br>
auf Staat und Kirche, Kirch&lsquo; und Staat;<br>
die fix&lsquo; Idee darf er nicht lassen,<br>
bis&nbsp; er die Welt verlassen hat.</p>
<p>Chor:<br>
Doch sieht er auch einmal daneben,<br>
das kostet ihm noch nicht das Leben.</p>
<p>Wie wenig Lohn wird ihm gegeben !<br>
Wie wird er oft so sehr verkannt !<br>
Er aber opfert gern sein Leben<br>
f&uuml;r K&ouml;nig, Gott und Vaterland.</p>
<p>Chor:<br>
Doch gibt&lsquo;s auch Orden, Tabatieren &ndash;<br>
Ach, wenn wir doch Zensoren w&auml;ren !</p>
<p><em>5. August 1840<br>
Melodie: <a href="http://www.volksliederarchiv.de/ich-lobe-mir-das-burschenleben/" target="_blank" rel="noopener">Ich lobe mir das Burschenleben</a></em></p>
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