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	<title>Melancholie &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
	<lastBuildDate>Tue, 23 Jul 2024 21:10:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vom höchsten Wipfel singt hernieder (Schwarzdrossel)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/vom-hoechsten-wipfel-singt-hernieder-schwarzdrossel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 1873 16:56:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Abendlieder]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/06/vom-hoechsten-wipfel-singt-hernieder-schwarzdrossel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vom höchsten Wipfel singt hernieder Schwarzdrossel ihre lieben Lieder; Sie singt vergnügt ins Abendrot, Sie kennet keine Sorg´ und Not. Doch unten ohne Sang und Lieder Zieht mancher heim nach Hause wieder, Geht seines Weges ernst dahin Und höret kaum die Sängerin. Ich aber bleibe ruhig stehen, Ich muß sie hören, muß sie sehen: Willkommen ... <a title="Vom höchsten Wipfel singt hernieder (Schwarzdrossel)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/vom-hoechsten-wipfel-singt-hernieder-schwarzdrossel/" aria-label="Mehr Informationen über Vom höchsten Wipfel singt hernieder (Schwarzdrossel)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom h&ouml;chsten Wipfel singt hernieder<br>
Schwarzdrossel ihre lieben Lieder;<br>
Sie singt vergn&uuml;gt ins Abendrot,<br>
Sie kennet keine Sorg&acute; und Not.</p>
<p>Doch unten ohne Sang und Lieder<br>
Zieht mancher heim nach Hause wieder,<br>
Geht seines Weges ernst dahin<br>
Und h&ouml;ret kaum die S&auml;ngerin.</p>
<p>Ich aber bleibe ruhig stehen,<br>
Ich mu&szlig; sie h&ouml;ren, mu&szlig; sie sehen:<br>
Willkommen ist mir allezeit,<br>
Wer mit mir teilet Freud und Leid.</p>
<p>-1873</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich hab im Traum gepflücket</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/ich-hab-im-traum-gepfluecket/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 1866 11:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.von-fallersleben.de/?p=7730</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich hab im Traum gepflücket Ein liebes Röslein mir Wie hat es mich entzücket In seiner Frühlingszier Es strömte neues Leben Ins kranke Herz hinein Ich mußt in Freude schweben Wie konnt ich glücklich sein Da kam ein böses Wetter Ließ nichts mir als mein Leid Denn meines Rösleins Blätter Zerstoben weit und breit Die ... <a title="Ich hab im Traum gepflücket" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ich-hab-im-traum-gepfluecket/" aria-label="Mehr Informationen über Ich hab im Traum gepflücket"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab im Traum gepfl&uuml;cket<br>
Ein liebes R&ouml;slein mir<br>
Wie hat es mich entz&uuml;cket<br>
In seiner Fr&uuml;hlingszier</p>
<p>Es str&ouml;mte neues Leben<br>
Ins kranke Herz hinein<br>
Ich mu&szlig;t in Freude schweben<br>
Wie konnt ich gl&uuml;cklich sein</p>
<p>Da kam ein b&ouml;ses Wetter<br>
Lie&szlig; nichts mir als mein Leid<br>
Denn meines R&ouml;sleins Bl&auml;tter<br>
Zerstoben weit und breit</p>
<p>Die Bl&auml;tter aber woben<br>
Sich bald zu einem Kranz<br>
Und sahn vom Himmel droben<br>
Herab im neuen Glanz</p>
<p>Das sind des Gl&uuml;ckes Tage<br>
Die mir ein R&ouml;slein gab<br>
Jetzt wein ich nur und klage<br>
Sie sank zu fr&uuml;h ins Grab</p>
<p>im November 1866, Trauer um seine Frau Ida vom Berge.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tröste Dich in Deinem Leid (Idas Tod)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/troeste-dich-in-deinem-leid-idas-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 1860 04:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gott und Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/07/troeste-dich-in-deinem-leid-idas-tod/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Tröste Dich in Deinem Leid, Das Dir Gott beschieden! Ist doch nur Vergänglichkeit Unser Los hienieden Eh´ das Leben oft beginnt, Ist es schon vergangen; Mitten in dem Leben sind Wir vom Tod umfangen. Arm und Reich, und Alt und Jung, Was sich liebt´ und freute, Hoffnung, Freud´, Erinnerung Wird des Todes Beute. Tröste Dich, ... <a title="Tröste Dich in Deinem Leid (Idas Tod)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/troeste-dich-in-deinem-leid-idas-tod/" aria-label="Mehr Informationen über Tröste Dich in Deinem Leid (Idas Tod)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tr&ouml;ste Dich in Deinem Leid,<br>
Das Dir Gott beschieden!<br>
Ist doch nur Verg&auml;nglichkeit<br>
Unser Los hienieden</p>
<p>Eh&acute; das Leben oft beginnt,<br>
Ist es schon vergangen;<br>
Mitten in dem Leben sind<br>
Wir vom Tod umfangen.</p>
<p>Arm und Reich, und Alt und Jung,<br>
Was sich liebt&acute; und freute,<br>
Hoffnung, Freud&acute;, Erinnerung<br>
Wird des Todes Beute.</p>
<p>Tr&ouml;ste Dich, Du liebes Herz!<br>
Gro&szlig; ist Gottes G&uuml;te,<br>
Gro&szlig; und gr&ouml;&szlig;er als Dein Schmerz &ndash;<br>
Da&szlig; Dich Gott beh&uuml;te!</p>
<p><em>Text: Hoffmann von Fallersleben , am 28. Oktober 1860 &ndash;<br>
An diesem Tag starb Hoffmanns Frau Ida vom Berge im Alter von 29&nbsp;Jahren</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So viele Blumen (Nach Edward´s Tode)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/so-viele-blumen-nach-edwards-tode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 1858 04:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/07/so-viele-blumen-nach-edwards-tode/</guid>

					<description><![CDATA[<p>So viele Blumen blühen nun, Mein Blümchen blüht nicht mehr; Die Stätte, wo´s noch neulich stand, Die ist nun wieder leer. Ich wandle durch die Blüthenwelt Allein mit meinem Schmerz, Und niemand kennt und theilet ihn Als nur ein Mutterherz. Was blickt ihr Blumen mich so an? So hat mein Kind geblickt Aus seinen blauen ... <a title="So viele Blumen (Nach Edward´s Tode)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/so-viele-blumen-nach-edwards-tode/" aria-label="Mehr Informationen über So viele Blumen (Nach Edward´s Tode)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So viele Blumen bl&uuml;hen nun,<br>
Mein Bl&uuml;mchen bl&uuml;ht nicht mehr;<br>
Die St&auml;tte, wo&acute;s noch neulich stand,<br>
Die ist nun wieder leer.</p>
<p>Ich wandle durch die Bl&uuml;thenwelt<br>
Allein mit meinem Schmerz,<br>
Und niemand kennt und theilet ihn<br>
Als nur ein Mutterherz.</p>
<p>Was blickt ihr Blumen mich so an?<br>
So hat mein Kind geblickt<br>
Aus seinen blauen &Auml;uglein mir,<br>
Noch eh&acute;s der Tod geknickt</p>
<p>O weinet um das Br&uuml;derlein<br>
Ihr Blumen jetzt mit mir,<br>
Denn euer Bruder war es ja,<br>
So sch&ouml;n, so lieb wie ihr!</p>
<p><em>Zum Tode des Sohnes Edward&nbsp;(26. Januar 1858) &ndash; Weimar. Mai 1858.</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das war nur ernst das war kein Spiel</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/das-war-nur-ernst-das-war-kein-spiel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Apr 1854 10:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/19/das-war-nur-ernst-das-war-kein-spiel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das war nur Ernst, das war kein Spiel: wir kannten weder Maß noch Ziel &#8211; das größte Glas, der größte Krug, nichts war zu viel, nichts groß genug; zu klein, zu klein schien jedes Maß, zu klein für unseren großen Spaß. Wir tranken aus, wir schenkten ein, denn lauter Freude war der Wein. O wundervolles ... <a title="Das war nur ernst das war kein Spiel" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/das-war-nur-ernst-das-war-kein-spiel/" aria-label="Mehr Informationen über Das war nur ernst das war kein Spiel"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p> Das war nur Ernst, das war kein Spiel:<br>
wir kannten weder Ma&szlig; noch Ziel &ndash;<br>
das gr&ouml;&szlig;te Glas, der gr&ouml;&szlig;te Krug,<br>
nichts war zu viel, nichts gro&szlig; genug;<br>
zu klein, zu klein schien jedes Ma&szlig;,<br>
zu klein f&uuml;r unseren gro&szlig;en Spa&szlig;.<br>
Wir tranken aus, wir schenkten ein,<br>
denn lauter Freude war der Wein.<br>
O wundervolles Na&szlig; !<br>
O Freud&acute; ohn&acute; Unterla&szlig; !<br>
 O sel&acute;ge Lust ! du Zauberhand,<br>
das sich um Geist und K&ouml;rper wand,<br>
der Erde Freud&acute; und Leid verschlang,<br>
im Liebesjubel widerklang,<br>
als ob wir au&szlig;er aller Zeit<br>
im Hochgef&uuml;hl der Seligkeit<br>
nichts w&uuml;&szlig;ten mehr vom Erdental,<br>
von seinem Leid und seiner Qual !<br>
O bleib, du sch&ouml;ne Zeit,<br>
du Zeit der Seligkeit !<br>
 Und nun, wo ist doch all mein Mut ?<br>
Ei, was ein Augenblick doch tut !<br>
Ich bin nicht wild, ich bin nicht zahm,<br>
ich bin nicht flink, ich bin nicht lahm,<br>
ich bin nicht laut, ich bin nicht stumm,<br>
ich bin nicht klug, ich bin nicht dumm,<br>
ich bin nicht ernst, ich bin nicht froh &ndash;<br>
wir ist mir denn ? &ndash; Mir ist so &ndash; so &ndash;<br>
so seltsam, wunderlich,<br>
so &ndash; katzenj&auml;mmerlich !<br>
<span style="font-size: small">23. April 1854</span></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kein Christbaum</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/kein-christbaum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 1853 04:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gott und Teufel]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/07/kein-christbaum-heiligen-christabends-1853/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kein Christbaum wird ihr mehr beschieden, Wo´s noch geschah das vor´ge Jahr. Sie schlummert schon in süßem Frieden, Die unsre Freud´ und Hoffnung war O laß uns nicht den Schmerz erneuen! Nahm Gott uns wieder unser Kind, Will er doch, daß wir auch uns freuen, Weil wir noch seine Kinder sind. Text: Hoffmann von Fallersleben ... <a title="Kein Christbaum" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/kein-christbaum/" aria-label="Mehr Informationen über Kein Christbaum"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Christbaum wird ihr mehr beschieden,<br>
Wo&acute;s noch geschah das vor&acute;ge Jahr.<br>
Sie schlummert schon in s&uuml;&szlig;em Frieden,<br>
Die unsre Freud&acute; und Hoffnung war</p>
<p>O la&szlig; uns nicht den Schmerz erneuen!<br>
Nahm Gott uns wieder unser Kind,<br>
Will er doch, da&szlig; wir auch uns freuen,<br>
Weil wir noch seine Kinder sind.</p>
<p><em>Text: Hoffmann von Fallersleben ,<br>
am Christabend 1853, Neuwied &ndash; ( Zum Tode der Tochter Maria )</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dein Leben war ein Leiden (Marias Tod)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/dein-leben-war-ein-leiden-marias-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 1853 04:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/07/dein-leben-war-ein-leiden-marias-tod/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dein Leben war Ein Leiden Ein langes Weh und Ach Und als wir sahn Dich scheiden Da weinten wir Dir nach Du Knosp´ in Engelsfrieden Gehüllt so hoffnungsgrün Du solltest uns hienieden Zur Blume nicht erblüh´n Du brachtest als Du kamest Der Hoffnung selig Glück Und als Du Abschied nahmest Blieb uns der Schmerz zurück ... <a title="Dein Leben war ein Leiden (Marias Tod)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/dein-leben-war-ein-leiden-marias-tod/" aria-label="Mehr Informationen über Dein Leben war ein Leiden (Marias Tod)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Leben war Ein Leiden<br>
Ein langes Weh und Ach<br>
Und als wir sahn Dich scheiden<br>
Da weinten wir Dir nach</p>
<p>Du Knosp&acute; in Engelsfrieden<br>
Geh&uuml;llt so hoffnungsgr&uuml;n<br>
Du solltest uns hienieden<br>
Zur Blume nicht erbl&uuml;h&acute;n</p>
<p>Du brachtest als Du kamest<br>
Der Hoffnung selig Gl&uuml;ck<br>
Und als Du Abschied nahmest<br>
Blieb uns der Schmerz zur&uuml;ck</p>
<p><em>Maria&acute;s Tod. &ndash; (18. Februar 1853) &ndash; Neuwied<br>
Zum Tode von Hoffmanns und Idas Tochter</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich fand im Winter ein Veilchen</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/ich-fand-im-winter-ein-veilchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 1849 10:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.von-fallersleben.de/?p=7725</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich fand im Winter ein Veilchen Das war so frisch und grün Ich pflanzt es in meinen Garten Drin sollt es im Frühlinge blühn Mein Herz, das war der Garten Und als die Welt ward grün Da wollte mein Herzensblümlein Für mich, für mich nicht blühn Und als die Rosen blühten Da weint ich, da ... <a title="Ich fand im Winter ein Veilchen" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ich-fand-im-winter-ein-veilchen/" aria-label="Mehr Informationen über Ich fand im Winter ein Veilchen"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand im Winter ein Veilchen<br>
Das war so frisch und gr&uuml;n<br>
Ich pflanzt es in meinen Garten<br>
Drin sollt es im Fr&uuml;hlinge bl&uuml;hn</p>
<p>Mein Herz, das war der Garten<br>
Und als die Welt ward gr&uuml;n<br>
Da wollte mein Herzensbl&uuml;mlein<br>
F&uuml;r mich, f&uuml;r mich nicht bl&uuml;hn</p>
<p>Und als die Rosen bl&uuml;hten<br>
Da weint ich, da sang ich und rief<br>
Bl&uuml;h auf, mein Herzensbl&uuml;mlein!<br>
Mein Bl&uuml;mlein aber entschlief</p>
<p>Nun liegt&acute;s im Herzen begraben<br>
Schon lange, lange Zeit<br>
Und mir ist nichts geblieben<br>
Nichts als mein sehnend Leid</p>
<p>Holdorf 18. Januar 1849<br>
aus <a href="https://von-fallersleben.de/lexikon/johanna-lieder/" target="_self" title="Am 22. M&auml;rz 1847 hatte der beinahe 50-j&auml;hrige Hoffmann in Heidelberg die gerade 22 Jahre alte Johanna Kapp kennengelernt, die Tochter des renommierten Gelehrten Christian Kapp. Ihr schrieb er eine ganze Reihe an Liebesgedichten, die er drei Jahre sp&auml;ter in der Sammmlung Liebeslieder ver&ouml;ffentlichte. &Uuml;ber Johanna Kapp" class="encyclopedia">Johanna-Lieder</a> (1847-49)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/ich-fand-im-winter-ein-veilchen/">Ich fand im Winter ein Veilchen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Gärtlein weiß ich noch auf Erden</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/ein-gaertlein-weiss-ich-noch-auf-erden-kindheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 1828 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/06/ein-gaertlein-weiss-ich-noch-auf-erden-kindheit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein Gärtlein weiß ich noch auf Erden, Drin wandl´ ich gern bei Tag und Nacht; Das kann mir nie verwüstet werden, Es ist von Engeln stets bewacht. Da zeigt sich noch den Augen immer Der Himmel wolkenleer und blau, Da äugelt noch wie Demantschimmer An Gras und Blättern Himmelstau. Da fließen noch die Brünnlein helle, ... <a title="Ein Gärtlein weiß ich noch auf Erden" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ein-gaertlein-weiss-ich-noch-auf-erden-kindheit/" aria-label="Mehr Informationen über Ein Gärtlein weiß ich noch auf Erden"> =&#62;</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/ein-gaertlein-weiss-ich-noch-auf-erden-kindheit/">Ein Gärtlein weiß ich noch auf Erden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein G&auml;rtlein wei&szlig; ich noch auf Erden,<br>
Drin wandl&acute; ich gern bei Tag und Nacht;<br>
Das kann mir nie verw&uuml;stet werden,<br>
Es ist von Engeln stets bewacht.</p>
<p>Da zeigt sich noch den Augen immer<br>
Der Himmel wolkenleer und blau,<br>
Da &auml;ugelt noch wie Demantschimmer<br>
An Gras und Bl&auml;ttern Himmelstau.</p>
<p>Da flie&szlig;en noch die Br&uuml;nnlein helle,<br>
Nichts hemmt noch tr&uuml;bet ihren Lauf;<br>
Da sprie&szlig;en noch an jeder Stelle<br>
Die sch&ouml;nsten Blumen morgens auf.</p>
<p>Da schwirren noch auf g&uuml;ldnen Schwingen<br>
Die K&auml;fer Freud&acute; und Lust uns zu;<br>
Und aus den dunkeln B&uuml;schen singen<br>
Uns Nachtigallen Fried&acute; und Ruh.</p>
<p>Da m&uuml;ssen noch die Klagen schweigen,<br>
Da ist das Herz noch allzeit reich,<br>
Da hangt an immergr&uuml;nen Zweigen<br>
Noch traulich Bl&uuml;t&acute; und Frucht zugleich.</p>
<p>Da gibt&acute;s noch keine finstern Mienen,<br>
Nicht Zank noch Neid, nicht Ha&szlig; noch Zorn;<br>
Da summen stachellos die Bienen,<br>
Und Rosen bl&uuml;hen ohne Dorn.</p>
<p>Da l&auml;chelt sch&ouml;ner noch die Sonne,<br>
Und heller blinkt uns jeder Stern;<br>
Nur nahe sind uns Freud&acute; und Wonne,<br>
Und alle Sorgen bleiben fern.</p>
<p>O&nbsp;sucht das G&auml;rtlein nicht auf Erden!<br>
Es ist und bleibt uns immer nah:<br>
Wir d&uuml;rfen nur wie Kinder werden &mdash;<br>
Und sieh, gleich ist das G&auml;rtlein da.</p>
<p>(1828)</p>
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