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	<title>Heimat &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
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		<title>In der Heimat bin ich wieder</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/in-der-heimat-bin-ich-wieder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 May 1867 22:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/15/in-der-heimat-bin-ich-wieder/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In der Heimat bin ich wieder, endlich ward sie wieder mein, soll für mich und meine Lieder niemals mehr verboten sein ! In der Heimat bin ich wieder ! Meiner Kindheit Lieblingsräume, alle Gärten, Weg‘ und Au‘n, alle Blumen, alle Bäume lächelnd mir entgegenschaun. Meiner Kindheit Lieblingsräume ! Glücklich, wem‘ s wie mir beschieden, so ... <a title="In der Heimat bin ich wieder" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/in-der-heimat-bin-ich-wieder/" aria-label="Mehr Informationen über In der Heimat bin ich wieder"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left">In der Heimat bin ich wieder,<br>
endlich ward sie wieder mein,<br>
soll f&uuml;r mich und meine Lieder<br>
niemals mehr verboten sein !<br>
In der Heimat bin ich wieder !</p>
<p align="left">Meiner Kindheit Lieblingsr&auml;ume,<br>
alle G&auml;rten, Weg&lsquo; und Au&lsquo;n,<br>
alle Blumen, alle B&auml;ume<br>
l&auml;chelnd mir entgegenschaun.<br>
Meiner Kindheit Lieblingsr&auml;ume !</p>
<p align="left">Gl&uuml;cklich, wem&lsquo; s wie mir beschieden,<br>
so die Heimat wiedersehn,<br>
so in ihrem Gl&uuml;ck und Frieden<br>
wie im eigenen wandeln gehen !<br>
Gl&uuml;cklich, wem&lsquo; s wie mir beschieden !</p>
<p>&nbsp;25.Mai 1867, Fallersleben</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In des Sommers milden Tagen (Eine Hannoversche Ausweisung)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/in-des-sommers-milden-tagen-eine-hannoversche-ausweisung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 1853 13:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2009/09/12/in-des-sommers-milden-tagen-eine-hannoversche-ausweisung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In des Sommers milden Tagen Denkt kein Mensch an Jagd und Pirsch: In den Wäldern, in den Hagen Weiden friedlich Has und Hirsch Nur auf mich hat man gefahndet Nur auf mich die Meut entsandt Und, noch eh ich es geahnet Mich ergriffen und verbannt Und so ward ich denn vertrieben Und der Heimat schnell ... <a title="In des Sommers milden Tagen (Eine Hannoversche Ausweisung)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/in-des-sommers-milden-tagen-eine-hannoversche-ausweisung/" aria-label="Mehr Informationen über In des Sommers milden Tagen (Eine Hannoversche Ausweisung)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In des Sommers milden Tagen<br>
Denkt kein Mensch an Jagd und Pirsch:<br>
In den W&auml;ldern, in den Hagen<br>
Weiden friedlich Has und Hirsch</p>
<p>Nur auf mich hat man gefahndet<br>
Nur auf mich die Meut entsandt<br>
Und, noch eh ich es geahnet<br>
Mich ergriffen und verbannt</p>
<p>Und so ward ich denn vertrieben<br>
Und der Heimat schnell entwandt &ndash;<br>
Doch zum Trost ist mir geblieben<br>
Noch mein gro&szlig;es Vaterland</p>
<p>Meine Heimat kann ich meiden<br>
Leben kann ich ohne sie<br>
Aus dem Leben kann ich scheiden<br>
Aus dem Vaterlande nie</p>
<p>Text: Hoffmann von Fallersleben &ldquo; Eine Hannoversche Ausweisung mit Preussischer Passkarte vom <a href="http://www.von-fallersleben.de/eine-hannoversche-ausweisung/">5. August 1853</a>&bdquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In der Fremde</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/wie-lange-soll-ich-noch-fern-dir-sein-in-der-fremde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 1850 19:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/05/wie-lange-soll-ich-noch-fern-dir-sein-in-der-fremde/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lange soll ich noch fern dir sein? O Heimat! Ich habe vergebens gewünscht und gehofft, Vergebens nach dir mich gesehnt so oft, O Heimat! Wer fühlt mein Leiden, wer tröstet mich? 0 Heimat! Wer stillet mein heißes Verlangen nach dir? Wer trocknet die Träne des Heimwehs mir? 0 Heimat! Und werd´ ich nimmer dich wiederseh´n? 0 ... <a title="In der Fremde" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/wie-lange-soll-ich-noch-fern-dir-sein-in-der-fremde/" aria-label="Mehr Informationen über In der Fremde"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lange soll ich noch fern dir sein?<br>
O&nbsp;Heimat!<br>
Ich habe vergebens gew&uuml;nscht und gehofft,<br>
Vergebens nach dir mich gesehnt so oft,<br>
O&nbsp;Heimat!</p>
<p>Wer f&uuml;hlt mein Leiden, wer tr&ouml;stet mich?<br>
0 Heimat!<br>
Wer stillet mein hei&szlig;es Verlangen nach dir?<br>
Wer trocknet die Tr&auml;ne des Heimwehs mir?<br>
0 Heimat!</p>
<p>Und werd&acute; ich nimmer dich wiederseh&acute;n?<br>
0 Heimat!<br>
Die Jugendgespielen nicht wieder einmal,<br>
Nie wieder mein Dorf in dem stillen Tal?<br>
0 Heimat!</p>
<p>Und werd&acute; ich nimmer dich wiedersehn?<br>
0 Heimat!<br>
Ach, ohne dich gibt es kein Leben f&uuml;r mich!<br>
Ich war ja so gl&uuml;cklich und war&acute;s durch dich &ndash;<br>
0 Heimat!</p>
<p><em>Hans Joachim Malecki nahm dieses Gedicht in seine Sammlung &ldquo; Ein G&auml;rtlein wei&szlig; ich noch auf Erden &ldquo; auf, da&szlig; &uuml;berwiegend Kinderlieder enth&auml;lt</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So mußt ich fliehn aus meiner Heimat</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/so-musst-ich-fliehn-aus-meiner-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Nov 1848 11:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/17/so-musst-ich-fliehn-aus-meiner-heimat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>So mußt ich fliehn aus meiner Heimat &#8211; nur meine Sehnsucht kreiste stumm, wie der verjagte Adler kreiset, um sein zerstörtes Nest herum. Es wollte keine Hoffnung grünen hinieden dem Verbannten mehr; dem Heimatlosen blieb verboten zur Heimat jede Wiederkehr. Wie wehrend mit dem Flammenschwerte vorm Paradies der Engel stand: so wehrten Jahre lang Gensdarmen ... <a title="So mußt ich fliehn aus meiner Heimat" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/so-musst-ich-fliehn-aus-meiner-heimat/" aria-label="Mehr Informationen über So mußt ich fliehn aus meiner Heimat"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So mu&szlig;t ich fliehn aus meiner Heimat &ndash;<br>
nur meine Sehnsucht kreiste stumm,<br>
wie der verjagte Adler kreiset,<br>
um sein zerst&ouml;rtes Nest herum.</p>
<p>Es wollte keine Hoffnung gr&uuml;nen<br>
hinieden dem Verbannten mehr;<br>
dem Heimatlosen blieb verboten<br>
zur Heimat jede Wiederkehr.</p>
<p>Wie wehrend mit dem Flammenschwerte<br>
vorm Paradies der Engel stand:<br>
so wehrten Jahre lang Gensdarmen<br>
den Eingang mir ins Heimatland.</p>
<p>Da scholl ein Gl&ouml;cklein aus der Ferne:<br>
Wach auf, mein Volk, im Freiheitsgl&uuml;ck !<br>
Und donnernd st&uuml;rzte die Lawine<br>
der Tyrannei ins Nichts zur&uuml;ck.</p>
<p>Und Fr&uuml;hling ward es aller Orten,<br>
und Fr&uuml;hling ward es auch f&uuml;r mich,<br>
und Blumen bl&uuml;hten in der Heimat,<br>
und jede rief: wir gr&uuml;&szlig;en dich !</p>
<p><em>Text: Hoffmann von Fallersleben &ndash; 1848</em><br>
Siehe dazu Hoffmanns Autobiografie</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Leb wohl (Scheidegruß an Mecklenburg)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/leb-wohl-scheidegruss-an-mecklenburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 1848 11:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/17/leb-wohl-scheidegruss-an-mecklenburg/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leb wohl, du Land der guten Herzen ! Du Wiege deutscher Gastlichkeit ! Du hießest freundlich mich willkommen in jener trüben, bangen Zeit. Verfolgt im ganzen deutschen Reiche, aus meiner Heimat gar verbannt, fand ich in dir, was ich verloren, fand ich in dir mein Vaterland. Frei wie in deinen Saatgefilden der Vogel lebt, so ... <a title="Leb wohl (Scheidegruß an Mecklenburg)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/leb-wohl-scheidegruss-an-mecklenburg/" aria-label="Mehr Informationen über Leb wohl (Scheidegruß an Mecklenburg)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leb wohl, du Land der guten Herzen !<br>
Du Wiege deutscher Gastlichkeit !<br>
Du hie&szlig;est freundlich mich willkommen<br>
in jener tr&uuml;ben, bangen Zeit.</p>
<p>Verfolgt im ganzen deutschen Reiche,<br>
aus meiner Heimat gar verbannt,<br>
fand ich in dir, was ich verloren,<br>
fand ich in dir mein Vaterland.</p>
<p>Frei wie in deinen Saatgefilden<br>
der Vogel lebt, so lebt auch ich;<br>
Frei wie der Vogel konnt ich singen,<br>
ich sang, und niemand st&ouml;rte mich.</p>
<p>Und was ich sang, es ist erf&uuml;llet:<br>
auch dir erbl&uuml;ht der Freiheit Gl&uuml;ck,<br>
und frohe Mutes kehr ich heute<br>
ins gro&szlig;e Vaterland zur&uuml;ck.</p>
<p>Leb wohl, du Land der gr&uuml;nen H&uuml;gel !<br>
Leb wohl, du Land der blauen Seen !<br>
Und bist du auch dem Blick entschwunden,<br>
du bleibst in meinem Herzen stehn.</p>
<p><em>1. November 1848, Berlin</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nur noch diese kleine Strecke (Der Gang in die Heimat)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/nur-noch-diese-kleine-strecke-der-gang-in-die-heimat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 1844 15:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/19/nur-noch-diese-kleine-strecke-der-gang-in-die-heimat/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur noch diese kleine Strecke und ich bin nicht fern vom Tor. Hinter jenen grünen Hecke blickt manch rotes Dach hervor Müde bin ich, aber gehen könnt´ ich sieben Stunden noch Meine Lieben müßt´ ich sehen und zur Heimat müßt ich doch Und ich fand den Garten wieder jeden Baum und jeden Strauch setzte mich ... <a title="Nur noch diese kleine Strecke (Der Gang in die Heimat)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/nur-noch-diese-kleine-strecke-der-gang-in-die-heimat/" aria-label="Mehr Informationen über Nur noch diese kleine Strecke (Der Gang in die Heimat)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Nur noch diese kleine Strecke<br>
und ich bin nicht fern vom Tor.<br>
Hinter jenen gr&uuml;nen Hecke<br>
blickt manch rotes Dach hervor</p>
<p align="left">M&uuml;de bin ich, aber gehen<br>
k&ouml;nnt&acute; ich sieben Stunden noch<br>
Meine Lieben m&uuml;&szlig;t&acute; ich sehen<br>
und zur Heimat m&uuml;&szlig;t ich doch</p>
<p align="left">Und ich fand den Garten wieder<br>
jeden Baum und jeden Strauch<br>
setzte mich am Rasen nieder<br>
in der Abendl&uuml;fte Hauch</p>
<p align="left">Und dieselben Blumenbeete<br>
l&auml;chelten so lieb und froh<br>
aus denselben B&auml;umen wehte<br>
K&uuml;hlung mir noch ebenso</p>
<p align="left">Doch vergeblich ist mein Fragen<br>
und mein Blicken hin und her<br>
Ach ! dieselben Herzen schlagen<br>
mir nun nie und nimmermehr</p>
<p align="left">Heimat ist mir jene Strecke<br>
drau&szlig;en vor dem St&auml;dtchen nun<br>
Hinter jener Friedhofshecke<br>
alle die Geliebten ruhn</p>
<p align="left"><em>in:&nbsp;Maitrank 1844</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Abschied der Zugvögel</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/abschied-der-zugvoegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 1843 22:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte mit Tieren]]></category>
		<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/12/06/wie-war-so-schoen-doch-wald-und-feld-abschied-der-zugvoegel/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie war so schön doch Wald und Feld wie traurig ist anjetzt die Welt Hin ist die schöne Sommerzeit und nach der Freude kam das Leid Wir wußten nichts von Ungemach, Wir saßen unterm Laubesdach, Vergnügt und froh im Sonnenschein Und sangen in die Welt hinein. Wir armen Vöglein trauern sehr, Wir haben keine Heimat mehr, Wir müssen jetzt von hinnen ... <a title="Abschied der Zugvögel" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/abschied-der-zugvoegel/" aria-label="Mehr Informationen über Abschied der Zugvögel"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie&nbsp;war so sch&ouml;n doch Wald und Feld<br>
wie&nbsp;traurig ist anjetzt die&nbsp;Welt<br>
Hin ist&nbsp;die&nbsp;sch&ouml;ne&nbsp;Sommerzeit<br>
und nach der Freude kam das Leid</p>
<p>Wir wu&szlig;ten nichts von Ungemach,<br>
Wir sa&szlig;en unterm Laubesdach,<br>
Vergn&uuml;gt und froh im Sonnenschein<br>
Und sangen in die Welt hinein.</p>
<p>Wir armen V&ouml;glein trauern sehr,<br>
Wir haben keine Heimat mehr,<br>
Wir m&uuml;ssen jetzt von hinnen fliehn<br>
Und in die weite Fremde ziehn.</p>
<p><em>Text: Hoffmann von Fallersleben , 1843 , geschrieben in dem Jahr, da Hoffmann aus Preu&szlig;en ausgewiesen wurde und selber Berufsverbot bekam, also zum &bdquo;Zugvogel&ldquo; wurde &ndash; auf eine Volksliedmelodie aus Schlesien &ndash; </em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die deutschen Heimatlosen an ihre Brüder</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/die-deutschen-heimatlosen-an-ihre-brueder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 1843 08:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/13/wo-lebt-in-deutschen-herzen-die-deutschen-heimatlosen-an-ihre-brueder/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beschränkung der Preßfreiheit ist eine Stütze und ein Beweis der Tyrannei (Johannes von Müller, Werke 27, 207) Auch die mildeste Zensur ist ein Übel (Dahlmann, Politik, 1. Teil, S.305) Wo lebt in deutschen Herzen noch Erbarmen und Mitgefühl für unsere Qual und Not? Habt ihr für uns, die heimatlosen Armen, nichts als Verbannung nur und ... <a title="Die deutschen Heimatlosen an ihre Brüder" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/die-deutschen-heimatlosen-an-ihre-brueder/" aria-label="Mehr Informationen über Die deutschen Heimatlosen an ihre Brüder"> =&#62;</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/die-deutschen-heimatlosen-an-ihre-brueder/">Die deutschen Heimatlosen an ihre Brüder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Beschr&auml;nkung der Pre&szlig;freiheit ist eine St&uuml;tze und ein Beweis der Tyrannei </em><br>
<em>(Johannes von M&uuml;ller, Werke 27, 207)</em><br>
<em>Auch die mildeste Zensur ist ein &Uuml;bel </em><br>
<em>(Dahlmann, Politik, 1. Teil, S.305)</em></p>
<p>Wo lebt in deutschen Herzen noch Erbarmen<br>
und Mitgef&uuml;hl f&uuml;r unsere Qual und Not?<br>
Habt ihr f&uuml;r uns, die heimatlosen Armen,<br>
nichts als Verbannung nur und Hungertod?<br>
Wie furchtbar ist&acute; s, wie grausend!<br>
Ach, f&uuml;nfundzwanzigtausend<br>
die irren heimatlos durchs Vaterland,<br>
von Ort zu Ort vertrieben und verbannt</p>
<p>Millionen mag ein deutscher F&uuml;rst verschwenden,<br>
er tut&acute; s sogar mit euerem Verlaub &ndash;<br>
uns aber wollt ihr nicht ein Obdach spenden<br>
noch unserem Jammer eine Handvoll Staub!<br>
Wie furchtbar ist&acute; s, wie grausend!<br>
Ach, f&uuml;nfundzwanzigtausend<br>
die irren heimatlos durchs Vaterland,<br>
von Ort zu Ort vertrieben und verbannt.</p>
<p>Wollt ihr noch Christen sein, so zeigt&acute; s durch Taten,<br>
und treibt nicht mehr mit Christi Worten Spott!<br>
Nehmt uns als Br&uuml;der auf in euren Staaten!<br>
Nur wer die Menschen liebt, der liebet Gott.<br>
Wie furchtbar ist&acute; s, wie grausend!<br>
Ach, f&uuml;nfundzwanzigtausend<br>
die irren heimatlos durchs Vaterland,<br>
von Ort zu Ort vertrieben und verbannt.</p>
<p><em>3. Juli 1843<br>
Melodie: <a href="http://www.volksliederarchiv.de/wo-mut-und-kraft-in-deutscher-seele-flammen/" target="_blank" rel="noopener">Wo Mut und Kraft in deutscher Seele flammen</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de/die-deutschen-heimatlosen-an-ihre-brueder/">Die deutschen Heimatlosen an ihre Brüder</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://von-fallersleben.de">Hoffmann von Fallersleben</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ich geh auf den sonnigen Hügel  (Frühlingslied eines Verbannten)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/ich-geh-auf-den-sonnigen-huegel-fruehlingslied-eines-verbannten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 1843 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/14/ich-geh-auf-den-sonnigen-huegel-fruehlingslied-eines-verbannten/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich geh auf den sonnigen Hügel und schau in die grüne Welt. Es hat sich in Freud´ und Hoffnung gekleidet der Wald und das Feld. Ich steh´ auf dem sonnigen Hügel und schau in die Ferne hinein: O könnt´ ich bei meinen Lieben, dort hinter den Wäldern doch sein! O könnt ich die Tage der ... <a title="Ich geh auf den sonnigen Hügel  (Frühlingslied eines Verbannten)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/ich-geh-auf-den-sonnigen-huegel-fruehlingslied-eines-verbannten/" aria-label="Mehr Informationen über Ich geh auf den sonnigen Hügel  (Frühlingslied eines Verbannten)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geh auf den sonnigen H&uuml;gel<br>
und schau in die gr&uuml;ne Welt.<br>
Es hat sich in Freud&acute; und Hoffnung<br>
gekleidet der Wald und das Feld.</p>
<p>Ich steh&acute; auf dem sonnigen H&uuml;gel<br>
und schau in die Ferne hinein:<br>
O k&ouml;nnt&acute; ich bei meinen Lieben,<br>
dort hinter den W&auml;ldern doch sein!</p>
<p>O k&ouml;nnt ich die Tage der Kindheit<br>
erneuen in meiner Brust!<br>
Mit euch noch einmal tr&auml;umen<br>
des Fr&uuml;hlings selige Lust !</p>
<p>O Nachtigall trag die Botschaft<br>
zu meinen Lieben hin !<br>
Sag allen, da&szlig; in der Ferne<br>
ich immer bei ihnen noch bin.</p>
<p>Trag meinen Sang hin&uuml;ber<br>
und gr&uuml;&szlig;e mein Heimatland !<br>
O Nachtigall, la&szlig; dich bitten &ndash;<br>
du bist ja nicht verbannt.</p>
<p><em>28. April 1843<br>
Melodie: <a href="http://www.volksliederarchiv.de/und-wuesstens-die-blumen-die-kleinen/" target="_blank" rel="noopener">Und w&uuml;&szlig;ten&acute; s die Blumen, die kleinen</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>O Vaterland  verbannt aus Dir (Letzter Wunsch)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/o-vaterland-verbannt-aus-dir-letzter-wunsch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 1842 18:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Vaterland]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2005/11/17/o-vaterland-verbannt-aus-dir-letzter-wunsch/</guid>

					<description><![CDATA[<p>O Vaterland, verbannt aus Dir, was wäre noch das Leben mir ! Soll ich verbannet sein, so bin ich überall allein. Verbannt mich aus dem Lande nicht ! O haltet nicht so streng Gericht ! Soll ich verbannet sein, so übet Gnad´ und sperrt mich ein ! O werft mich nicht in Kerkers Nacht, von ... <a title="O Vaterland  verbannt aus Dir (Letzter Wunsch)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/o-vaterland-verbannt-aus-dir-letzter-wunsch/" aria-label="Mehr Informationen über O Vaterland  verbannt aus Dir (Letzter Wunsch)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>O Vaterland, verbannt aus Dir,<br>
was w&auml;re noch das Leben mir !<br>
Soll ich verbannet sein,<br>
so bin ich &uuml;berall allein.</p>
<p>Verbannt mich aus dem Lande nicht !<br>
O haltet nicht so streng Gericht !<br>
Soll ich verbannet sein,<br>
so &uuml;bet Gnad&acute; und sperrt mich ein !</p>
<p>O werft mich nicht in Kerkers Nacht,<br>
von Scherg&acute; und B&uuml;ttel streng bewacht !<br>
Soll ich begraben sein,<br>
so senkt mich in das Grab hinein !</p>
<p><em>13. M&auml;rz 1842<br>
Melodie: <a href="http://www.volksliederarchiv.de/o-legt-mich-nicht-ins-dunkle-grab/" target="_blank" rel="noopener">O legt mich nicht ins dunkle Grab</a></em></p>
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	</channel>
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