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	<title>Die CD &#8211; Hoffmann von Fallersleben</title>
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	<description>Leben und Werk</description>
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		<title>Es webte schön Ännchen (Hinüber herüber)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/es-webte-schoen-aennchen-hinueber-herueber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 1857 22:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die CD]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es webte schön Ännchen ohn Unterlaß als dächte sie weder an dies noch an das ließ hurtig das Schiffchen wandern von einer Seite zur andern Herüber, hinüber, herüber, hinüber Doch schneller als das Schiffchen flog ihr Herz zum fernen Geliebten zog Ach, könnt er bei mir doch weilen ach, könnt ich zu ihm doch eilen ... <a title="Es webte schön Ännchen (Hinüber herüber)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/es-webte-schoen-aennchen-hinueber-herueber/" aria-label="Mehr Informationen über Es webte schön Ännchen (Hinüber herüber)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es webte sch&ouml;n &Auml;nnchen ohn Unterla&szlig;<br>
als d&auml;chte sie weder an dies noch an das<br>
lie&szlig; hurtig das Schiffchen wandern<br>
von einer Seite zur andern<br>
Her&uuml;ber, hin&uuml;ber,<br>
her&uuml;ber, hin&uuml;ber</p>
<p>Doch schneller als das Schiffchen flog<br>
ihr Herz zum fernen Geliebten zog<br>
Ach, k&ouml;nnt er bei mir doch weilen<br>
ach, k&ouml;nnt ich zu ihm doch eilen<br>
Her&uuml;ber, hin&uuml;ber, her&uuml;ber, hin&uuml;ber</p>
<p>Da pochte schneller und lauter das Herz<br>
und gr&ouml;&szlig;er wurde der Sehnsucht Schmerz<br>
das arme liebe M&auml;dchen<br>
es netzte mit Tr&auml;nen die F&auml;dchen<br>
Her&uuml;ber, hin&uuml;ber, her&uuml;ber, hin&uuml;ber</p>
<p>Und ehe der Einschlag zu Ende gebracht<br>
der Liebste pl&ouml;tzlich die T&uuml;re aufmacht<br>
da gab&acute;s zwei gl&uuml;ckliche Herzen<br>
und welch ein Kosen und Scherzen<br>
Her&uuml;ber, hin&uuml;ber, her&uuml;ber, hin&uuml;ber</p>
<p align="justify"><em>Sch&ouml;n &Auml;nnchen &ndash; geschrieben 1857 &ndash; Mal was leichtes, hatten wir uns gedacht, f&uuml;r die CD, bei all der schweren Kost, gleichzeitig das &bdquo;sch&ouml;nste&ldquo; Liebeslied aus seiner Feder: (Das war wirklich nicht seine St&auml;rke&hellip;)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meinen Knaster (Tabak) bau ich mir</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/meinen-knaster-tabak-bau-ich-mir/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 1846 22:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Die CD]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Gedichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meinen Knaster bau´ ich mir das ist doch viel gescheiter, als daß du dir kaufen mußt den teuren roten Reiter. Ha, ha, Ha &#8211; alte Welt du magst zahlen, beten, hungern und nach Fürstengnad´ und Gunst dein ganzes Leben lungern. Stets ergiebig ist mein Mais und er gedeiht gar wacker. Dein Erdäpfel faulen Dir noch ... <a title="Meinen Knaster (Tabak) bau ich mir" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/meinen-knaster-tabak-bau-ich-mir/" aria-label="Mehr Informationen über Meinen Knaster (Tabak) bau ich mir"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Knaster bau&acute; ich mir<br>
das ist doch viel gescheiter,<br>
als da&szlig; du dir kaufen mu&szlig;t<br>
den teuren roten Reiter.</p>
<p>Ha, ha, Ha &ndash; alte Welt<br>
du magst zahlen, beten, hungern<br>
und nach F&uuml;rstengnad&acute; und Gunst<br>
dein ganzes Leben lungern.</p>
<p align="left">Stets ergiebig ist mein Mais<br>
und er gedeiht gar wacker.<br>
Dein Erd&auml;pfel faulen Dir<br>
noch eh sie sind im Acker.</p>
<p align="left">Fr&ouml;hlich kann ich jeden Tag<br>
die Sonne sehen sinken.<br>
Du mu&szlig;t erst im blauen Zwirn<br>
dir Sorg&acute; und Not vertrinken.</p>
<p align="left">Wenn es mir an Fleisch gebricht<br>
so schie&szlig; ich mir ein Rotwild<br>
alles fehlet oftmals Dir<br>
was Dir die Hungersnot stillt.</p>
<p align="left">Einen Braten brat&acute; ich mir<br>
im eigenen Haus am Feuer.<br>
Dir ist Holz und Fleisch und Salz<br>
Ja alles viel zu teuer</p>
<p align="left">Ich darf w&auml;hlen zum Kongre&szlig;<br>
ich bin ein freier Wahlmann<br>
du bist ein Gehorcher nur<br>
ein Untertan und Zahlmann</p>
<p align="left">Ich steh unter dem Gesetz<br>
gerichtet trifft mich Strafe.<br>
Du stehst unter Polizei<br>
selbst noch im Todesschlafe.</p>
<p align="left">Freudig kann ich Tag und Nacht<br>
an die Erde denken.<br>
Du kannst trostlos deinen Blick<br>
nur in den Himmel lenken.</p>
<p>25. April 1846 (Texanische Lieder)<br>
Melodie: <a href="https://xn--die-grenzgnger-fib.de/lieder/meinen-tabak-bau-ich-mir/" target="_blank" rel="noopener">Yankee Doodle</a>&nbsp;( Meinen Tabak bau ich mir )<em><br>
</em></p>
<p style="padding-left: 40px;" align="justify">The times in germany were getting rougher and tougher. Lots of people emigrated to the americas. Even Hoffmann daydreamed about himself sitting in a saloon listening to the latest US-Charts-Blockbuster played on a banjo: Like nearly always when he heard something new he grabbed for a piece of paper and wrote new lyrics on it. This is what he did:</p>
<p style="padding-left: 40px;" align="justify">&bdquo;I grow my own tobacco on my own land And when I&acute;m short of meat I go and shoot a deer You&acute;re often lacking anything to feed your hunger! Ha, ha, &ndash; you fools in the old world! You may pay and pray and starve! Begging for mercy and the favour of your lords Till the day you die!&ldquo;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Brüder lasst uns froh (Hier am Mississippi)</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/brueder-lasst-uns-froh-hier-am-mississippi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 1844 22:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auf der Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Die CD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brüder, lasst uns froh jetzt das Glas erheben denn wir können frei ja nur im Ausland leben. Können ohne Pass überall spazieren ohne Polizei täglich kommersieren. Hier am Mississippi! Freies Denken gilt so wie freies Sprechen Nirgends hier für ein Staatsverbrechen hier amcht kein Gendarm jemals uns Bedrängnis und kein Bettelvogt führt uns ins Gefängnis. ... <a title="Brüder lasst uns froh (Hier am Mississippi)" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/brueder-lasst-uns-froh-hier-am-mississippi/" aria-label="Mehr Informationen über Brüder lasst uns froh (Hier am Mississippi)"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Br&uuml;der, lasst uns froh jetzt das Glas erheben<br>
denn wir k&ouml;nnen frei ja nur im Ausland leben.<br>
K&ouml;nnen ohne Pass &uuml;berall spazieren<br>
ohne Polizei t&auml;glich kommersieren.<br>
Hier am Mississippi!</p>
<p>Freies Denken gilt so wie freies Sprechen<br>
Nirgends hier f&uuml;r ein Staatsverbrechen<br>
hier amcht kein Gendarm jemals uns Bedr&auml;ngnis<br>
und kein Bettelvogt f&uuml;hrt uns ins Gef&auml;ngnis.<br>
Hier am Mississippi!</p>
<p>Michel baue nicht ferner deine Saaten<br>
f&uuml;rs Beamtenheer und die Herren Soldaten<br>
Michel, fa&szlig; ein Herz, endlich auszuwandern<br>
Hier geh&ouml;rst du dir, da nur stets den andern.</p>
<p>Adel, Ordenskram, Titel, Rang und St&auml;nde<br>
und so dummes Zeug hat allhier ein Ende<br>
Hier darf nie ein Pfaff mit der H&ouml;ll uns plagen<br>
nie ein Jesuit uns die Ruh verjagen.<br>
Hier am Mississippi!</p>
<p>Fr&uuml;her lebten wir gleichsam nur zur Strafe<br>
und man schor auch uns gerade wie die Schafe<br>
Br&uuml;der, lasst uns darum, singen, trinken, tanzen!<br>
Keiner darf und kann hier uns je kuranzen.<br>
Hier am Mississippi!</p>
<p>Michel baue nicht ferner deine Saaten<br>
f&uuml;rs Beamtenheer und die Herren Soldaten<br>
Michel, fa&szlig; ein Herz, endlich auszuwandern<br>
Hier geh&ouml;rst du dir, da nur stets den andern.</p>
<div id="notes">
<p align="justify">Hoffmann von Fallersleben, 1844<br>
zu h&ouml;ren auf der CD <strong>Die Schiffe nach Amerika</strong> und in einer etwas anderen Version auf: Kn&uuml;ppel aus dem Sack</p>
<p align="justify"><u>Short Translation</u>: Brothers, lets raise our glasses merrily, because here, in this foreign country, we can live in freedom We can go everywhere we want to Without asking the police for permission Here at the banks of the mississippi! Thinking and talking freely is not seen as a crime against state No policeman can treat us like criminal And no beadle can throw us into prison Here at the banks of the mississippi! So, don&rsquo;t grow your crops To feed civil servants and soldiers! Finally take courage and emigrate! Only here we can live as free man!</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Lied vom deutschen Philister</title>
		<link>https://von-fallersleben.de/das-lied-vom-deutschen-philister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 1843 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Die CD]]></category>
		<category><![CDATA[Philister]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.narrenparlament.de/2004/05/15/der-deutsche-philister-das-lied-vom-deutschen-philister/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der deutsche Philister, das bleibet der Mann auf den die Regierung vertrauen noch kann der passet zu ihren Beglückungsideen der läßt mit sich alles gutwillig geschehn Befohlenermaßen ist er stets bereit zu stören, zu hemmen den Fortschritt der Zeit zu hassen ein jegliches freies Gemüt und alles, was lebet, was grünet und blüht Sprich, deutsche ... <a title="Das Lied vom deutschen Philister" class="read-more" href="https://von-fallersleben.de/das-lied-vom-deutschen-philister/" aria-label="Mehr Informationen über Das Lied vom deutschen Philister"> =&#62;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Philister, das bleibet der Mann<br>
auf den die Regierung vertrauen noch kann<br>
der passet zu ihren Begl&uuml;ckungsideen<br>
der l&auml;&szlig;t mit sich alles gutwillig geschehn</p>
<p>Befohlenerma&szlig;en ist er stets bereit<br>
zu st&ouml;ren, zu hemmen den Fortschritt der Zeit<br>
zu hassen ein jegliches freies Gem&uuml;t<br>
und alles, was lebet, was gr&uuml;net und bl&uuml;ht</p>
<p>Sprich, deutsche Geschichte, bericht es der Welt<br>
wer war doch dein gr&ouml;&szlig;ter ber&uuml;hmtester Held<br>
Der Deutsche Philister, der Deutscheste Mann<br>
der alles verdirbt was man Gutes begann</p>
<p>Was sch&ouml;n und erhaben, was wahr ist und recht<br>
das kann er nicht leiden, das findet er schlecht<br>
so ganz, wie er selbst ist, so kl&auml;glich, gemein<br>
hausbacken und ledern soll alles auch sein</p>
<p>Solange der Philister regieret das Land<br>
ist jeglicher Fortschritt daraus wie verbannt<br>
denn dieses erb&auml;rmliche feige Geschlecht<br>
das kennet nicht Ehre, nicht Tugend und Recht</p>
<p>Du Sklav der Gewohnheit, du Knecht der Gewalt<br>
k&auml;me dein Simson, o k&auml;m er doch Bald<br>
Du Deutscher Philister, du gr&auml;&szlig;lichste Qual<br>
o holte der Teufel dich endlich einmal</p>
<p>Doch leider hat Beelzebub keinen Geschmack<br>
an unsern Philistern, dem lumpigen Pack<br>
und wollten sie selber hinein in sein Haus<br>
so schmi&szlig; der die Kerle zum Tempel hinaus</p>
<p><em>8. Juni 1843</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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